<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Nachrichten</title><description></description><link>http://www.schachgeschichte-online.de/</link><language>de</language><pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:25:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="https://www.schachgeschichte-online.de/share/nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Porträts von Berliner Schachspielern</title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Thormann</strong> hat im Selbstverlag mehrere Exemplare seines Buchs "Schachporträts von Berliner Schachspielerinnen und Schachspielern" (117 Seiten, DIN A5) drucken lassen. Darin stellt er 18 Ostberliner Schachspieler und vier Ostberliner Schachspielerinnen vor, die einen Bezug zu den Schachabteilungen von TSC Berlin/AdW Berlin hatten. Seine Zusammenstellung beginnt bei <strong>Uwe Bade</strong> und endet bei <strong>Lothar Zinn</strong>. Thormann war selbst viele Jahre Mitglied bei TSC/AdW und gehörte zu den stärksten Spielern beider Vereine. Das Buch kostet 15 Euro und kann bei <strong>Wolfgang Thormann</strong> <a href="http://www.schachgeschichte-online.de/&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#119;&#x2E;&#116;&#x68;&#111;&#x72;&#64;&#x77;&#101;&#x62;&#46;&#x64;&#101;" class="email">&#119;&#x2E;&#116;&#x68;&#111;&#x72;&#64;&#x77;&#101;&#x62;&#46;&#x64;&#101;</a> bestellt werden.</p> <p><strong>Frank Hoppe</strong></p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/portraets-von-berliner-schachspielern.html</link><pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:25:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/portraets-von-berliner-schachspielern.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2021/berliner_schachspieler_thormann.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Das Lasker-Haus in Thyrow ist gewüstet</title><description><![CDATA[<p>Das einstige Sommerhaus des einzigen deutschen Schachweltmeisters <strong>Emanuel Lasker</strong> gibt es nicht mehr. Wie ich bei einem Besuch am 4. Oktober 2020 in der Thyrower Wilhelmstraße 10 erfahren mußte, wurde es vor einiger Zeit dem Erdboden gleichgemacht. Das Grundstück, auf dem inzwischen ein Großteil der Bäume fehlen, gleicht einer Baustelle. Ich traf den jetzigen Eigentümer dort an und fragte ihn nach dem Lasker-Haus. Er sagte mir, in den Wänden hätte es große Risse gegeben und das Gebäude wäre vom Einsturz bedroht gewesen. Es wurde deshalb abgerissen. Sichtbare Überreste gibt es nicht mehr, wie er mir erzählte. Ich verzichtete deshalb darauf, ihn zu bitten, ein paar Fotos auf dem Grundstück machen zu dürfen.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/das-lasker-haus-in-thyrow-ist-gewuestet.html</link><pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:13:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/das-lasker-haus-in-thyrow-ist-gewuestet.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2020/laskerhaus/Image9.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>30 Jahre deutsche Einheit in Leipzig gefeiert</title><description><![CDATA[<p>Am 3. Oktober 1990 wurden die beiden deutschen Staaten Deutsche Demokratische Republik (DDR) und Bundesrepublik Deutschland (BRD) zur Bundesrepublik Deutschland wiedervereint. Vier Tage zuvor vereinten sich in Leipzig bereits die beiden deutschen Schachverbände zu einem gemeinsamen Verband. In Leipzig hatte 1989 mit vielen Demonstrationen auch die "stille" Revolution begonnen, die mit zum Zerfall des sozialistischen Systems in der DDR führte.</p> <p>30 Jahre später kehrten die Schachspieler an diesen geschichtsträchtigen Ort zurück. <strong>Gerhard Köhler</strong> und seine <a href="https://schachstiftung-gk.de/" target="_blank" rel="noopener">Schachstiftung GK gGmbH</a> und der Verein „<a href="https://kinderschach-in-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener">Kinderschach in Deutschland</a>“, dessen Präsident er ist, hatten sich für die Jubiläumsfeierlichkeiten etwas Besonderes einfallen lassen. Alle noch lebenden Meister von DDR-, BRD- und gesamtdeutschen Meisterschaften sollten nach Leipzig eingeladen werden um dort in einem Turnier gegeneinander zu spielen. Umrahmt werden sollte das Turnier von zwei Simultanveranstaltungen und einer Stadtrundfahrt durch die schöne Messestadt an den Flüssen <span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">Weiße Elster, Pleiße und Parthe</span></span>. Am Abend vor dem Turnier trafen sich die deutschen Meister und viele Gäste im Restaurant Felix über den Dächern der Stadt, um ihr Wiedersehen zu feiern und sich viele Anekdoten aus vergangenen Zeiten zu erzählen.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/30-jahre-deutsche-einheit-in-leipzig-gefeiert.html</link><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 20:30:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/30-jahre-deutsche-einheit-in-leipzig-gefeiert.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2020/leipzig/images/gruppe/dsc01205.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rezension &quot;Julius Mendheim - Auf den Spuren eines genialen Schachmeisters des frühen 19. Jahrhunderts&quot;</title><description><![CDATA[<p>Vier bis fünf Jahre haben die (natürlich nicht tagtäglichen) Recherchen gedauert, dann hatte <strong>Arno Nickel</strong> genügend Material zusammen um sein Buch über <strong>Julius Mendheim</strong> fertigzustellen. Nicht alle Geheimnisse konnte Nickel lüften über den "zweifellos stärksten Schachspieler Deutschlands im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts", wie der gebürtige Leipziger Schachmeister <strong>Jacques Mieses</strong> in der Jüdischen Rundschau am 20. November 1936 schrieb. Dieses Zitat findet sich auf Seite 203 des Buches, wo Nickel einen Auszug des Mieses-Textes "Zur Erinnerung an Julius Mendheim" wiedergibt. Zurecht versah Nickel den Untertitel seines Buches mit einem Hinweis auf "einen genialen Schachmeister des frühen 19. Jahrhunderts". Über sehr viel Respekt vor dem Können und den Leistungen Mendheims zeugt auch ein Nachruf in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vossische_Zeitung" target="_blank" rel="noopener">Vossischen Zeitung</a> von einem J. M., den Nickel als <strong>Julius Minding</strong> (1808 - 1850) identifiziert.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/rezension-julius-mendheim.html</link><pubDate>Tue, 10 Jul 2018 20:28:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/rezension-julius-mendheim.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2018/mendheim-buch.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bogoljubow gegen Rubinstein in Berlin - aber wann?</title><description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erreichte den Deutschen Schachbund das nebenstehende Foto per Briefpost. Es zeigt <strong>Akiba Rubinstein</strong> und <strong>Jefim Bogoljubow</strong> bei einem internationalen Schachturnier in Berlin. Es soll die "Entscheidungspartie" sein. Doch das Foto ist offensichtlich gestellt. Es sind keine Partieformulare zu sehen und die Stellung entspricht auch nicht einer aus der entscheidenden Partie beim <a href="https://www.schachbund.de/berlin1926.html" target="_blank">Berliner Meisterturnier 1926</a>. Hier gewann tatsächlich Bogoljubow vor Rubinstein, wie die Bildunterschrift verrät.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/bogoljubow-gegen-rubinstein-in-berlin-aber-wann.html</link><pubDate>Tue, 19 Jun 2018 15:20:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/bogoljubow-gegen-rubinstein-in-berlin-aber-wann.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2018/berlin_bogoljubow_rubinstein.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>War Hedwig Harrwitz die erste Berliner Meisterin?</title><description><![CDATA[<p>Als ich vor rund fünf Jahren im Jahrgang 1927 der Deutschen Schachzeitung stöberte, war ich nicht schlecht überrascht, einen Hinweis auf eine Berliner Damenmeisterschaft im selben Jahr zu finden. Bis dahin kam ich bei meinen Recherchen lediglich zurück bis ins Jahr 1933 als Fräulein <strong>Martha Daunke</strong> den Titel gewinnen konnte.</p> <p>Der Name <strong>Hedwig Harrwitz</strong> war mir bisher lediglich bekannt in Zusammenhang mit dem Weltklassespieler des 19. Jahrhunderts, <strong>Daniel Harrwitz</strong>. Ist Hedwig eine Verwandte von Daniel?</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/war-hedwig-harrwitz-die-erste-berliner-meisterin.html</link><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 17:57:00 +0100</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/war-hedwig-harrwitz-die-erste-berliner-meisterin.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2013-11/harrwitz_hedwig.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Die beiden Herren im Seitenkopf</title><description><![CDATA[<p>Im Kopf der Schachgeschichte-Seiten sind zwei ältere Herren aus einer verflossenen Zeit zu sehen, deren Gesicht nur wenigen geläufig sein wird. Links <strong>Ludwig Bachmann</strong> und rechts <strong>Kaspar Hofmann</strong>. <br>Beim Namen Bachmann fällt bei geschichtsinteressierten Schachspielern schnell der Groschen. Seine Schachjahrbücher in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind weltweit bekannt geworden.<br>Hofmann dagegen dürfte selbst Insidern unbekannt sein. Dabei führte er gemeinsam mit Bachmann die Schachspalte im "Schwäbischen Postboten", dem Augsburger Schachblatt.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/die-beiden-herren-im-seitenkopf.html</link><pubDate>Wed, 28 Feb 2018 17:48:00 +0100</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/die-beiden-herren-im-seitenkopf.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/sg/2013-10/bachmann_l_hofmann_k.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Brandenburgische Schachzeitung</title><description><![CDATA[<p>Die Brandenburgische Schachzeitung erschien nur drei Jahre lang von 1924 bis 1926. Herausgeber im Namen des Brandenburgischen Schachverbandes war der spätere Reichsleiter Schach im Großdeutschem Schachbund, <strong>Otto Zander</strong>. Der Berliner Verleger und Schachorganisator <strong>Bernhard Kagan</strong> übernahm den Druck.</p> <p>Durch eine zufällige Internetsuche landete ich vor einigen Tagen beim Händler <strong>Matthias Fruth</strong> von schachundmuenzen.de, wo einige Exemplare für 14,80 € das Heft angeboten wurden.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/brandenburgische-schachzeitung.html</link><pubDate>Tue, 27 Feb 2018 16:58:00 +0100</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/brandenburgische-schachzeitung.html</guid><media:content url="http://www.schachgeschichte-online.de/files/zeitschriften/bbsz/1926-01/bbsz_1926-01_p000a.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Schachgeschichte geht online</title><description><![CDATA[<p>Mein schachgeschichtliches Interesse ist spätestens seit meinen historischen Recherchen Anfang des Jahrtausends zu den Anfängen des Berliner Schachverbandes bekannt. Der Verband verpaßte 2001 sein einhundertjähriges Jubiläum, weil niemand bis dahin mehr Kenntnis von der Gründung eines <em>Allgemeinen Schachbundes zu Berlin</em> am 26. April 1901 hatte. Jeder hielt sich an die Aussage der Verbandssatzung, daß diese am 20. Oktober 1908 errichtet wurde und mit dem Datum der Gründung gleichzusetzen wäre. Zumindest ersteres stimmte mit Sicherheit, obwohl ich dazu keine Nachweise fand.</p>]]></description><link>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/schachgeschichte-geht-online.html</link><pubDate>Sat, 26 Oct 2013 20:30:00 +0200</pubDate><guid>https://www.schachgeschichte-online.de/index.php/blog/schachgeschichte-geht-online.html</guid></item></channel></rss>